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"Die Kurzgeschichte Die Fremde in mir habe ich vor allem meiner Uroma zu verdanken. Ihre innere Gefühlswelt hat mich berührt. Weltweit gibt es über 44 Millionen Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Für viele Angehörige ist es kein Leichtes zu sehen, wie sehr sich die Persönlichkeit eines Menschen, den man vorher so gut kannte, so stetig und stark verändern kann.

Dennoch möchte ich durch meine Geschichte in all dem Leid einen Ausweg sehen; einen flüchtigen Moment, der eben diesem geliebten Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Ich bin davon überzeugt, dass in Kooperation mit Klaus Uhlenbrock und Dr. Nikolaus Schneider vom aktuellen forum Volkshochschule Ahaus dieser Geschichte durch Bilder neues Leben eingehaucht wird. Denn es sind gerade die Bilder, die oftmals mehr Aussagekraft haben als tausend Worte."

Mae-Christine Müller

„Erinnerungen stiegen in mir auf, wie seichte Nebelschwaden
an einem klirrend
kalten Oktobertag …“

 

Im Jahre 2014 rief das aktuelle forum Volkshochschule Ahaus zu einem Schüler-Schreib-Wettbewerb auf. Im Rahmen des Projektes: „Sieben auf einen Streich - junge Literaturtage Westmünsterland“ gab es zahlreiche Einreichungen in  verschiedenen Altersklassen. Unter einer fachkundigen Jury gewann dabei Mae-Christine Müller in ihrer Altersklasse bis 18 Jahren den ersten Preis mit ihrer herausragenden Kurzgeschichte: „Die Fremde in mir“, die sie eigens für ihre Urgroßmutter geschrieben und ihr auch gewidmet hatte.

 

„Wenn man versucht, NICHTS zu beschreiben, dann ist es fast,
als würde man von Ohnmacht sprechen.
Sie ist bodenlos
ungreifbar
losgelöst
seltsam … bekannt.“


 

Als Preis winkte nicht nur eine Urkunde und ein Geldbetrag, sondern auch die Entwicklung eines Drehbuches, sowie die daraus resultierende Verfilmung.

Mit dem aktuellen forum Volkshochschule Ahaus als ausführendem Produzenten wurde nach passenden Locations gesucht und auch ein offenes Casting durchgeführt, das gut besucht war. Alle, die sich beim Casting vorgestellt haben, hatten eine Rolle im Film. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die rege Teilnahme und den sehr guten Dreh.

Premiere des Films war im Winter 2015 im Kino Ahaus vor ausverkauftem Saal!